FREUNDSCHAFTSGEDICHTE

Gedichte für Daria

I thought of you and how you love this beauty, And walking up the long beach all alone I heard the waves breaking in measured thunder As you and I once heard their monotone. Around me were the echoing dunes, beyond me The cold and sparkling silver of the sea — We two will pass through death and ages lengthen Before you hear that sound again with me. Es sagt nur kurz: Ich liebe Dich. Denn mehr zu sagen gibt es nicht. Hab mich mein selbst verloren, nur noch du in all meinen Poren. Wach auf und danke Gott dafür, das ich dir gehör und du mir. Jeder Tag ist wie ein Versprechen und ich würde es niemals brechen. Werd bei dir sein, Tag wie Nacht, dich beschützen mit all meiner Macht. Dir einfach alles geben, wenn es sein muss sogar mein eigenes Leben.

Liebesgedichte

Juli In deinen Augen möchte ich versinken, deinen Mund möchte ich spüren und deine Stimme leben. Mit dir durchs Wasser gehen und mich von dir Leiten lassen. Der Wind dreht sich um uns, und begleitet uns mit die Tage. Ein jeder Morgen bringt uns neues Glück. Juli Die Nacht ist voller Gedanken. Die Sinne Tippen verrückt. Das Herz erschlägt im hohen Tempo. Die Zeit bleibt still zustehen, dass warten macht mich verrückt. Juli Mit Sehnsucht lege ich mich unter, die Dunkelheit besiegt den Tag und der Regen prasselt nieder.

Das erste Liebesgedicht

Passt zwischen sie kein Blatt Papier? Konzeptualisieren Sie gern selbst Karten und wollen darin ein Freundschaftsgedicht festhalten? Oder stöbern Sie nach Freundschaftsgedichten für soziale Netzwerke oder um sie auf einer Feier selbst zu präsentieren? Hier kann jeder Freundschaftsgedichte finden, mit denen er einen Volltreffer landet. Sollten doch noch durchgebraten die passenden Zeilen darunter sein, werden Sie beim Lesen vielleicht dazu inspiriert, eigene Freundschaftsgedichte zu verfassen.

Neueste Liebesgedichte

Muss es eine Trennung geben, Die das treue Herz zerbricht? Nein, dies nenne ich nicht leben, Sterben ist accordingly bitter nicht. Hör' ich eines Schäfers Flöte, Härme ich mich inniglich, Seh ich in die Abendröte, Denk ich brünstiglich an dich. Gibt es wie kein wahres Lieben? Muss denn Schmerz und Trauer sein? Wär ich ungeliebt geblieben, Hätt' ich doch noch Hoffnungsschein. Aber so muss ich nun klagen: Wo ist Hoffnung, als das Grab?

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