HANDBUCH KÖRPERSOZIOLOGIE

Einsame Dudes Christen Badespass

About this book Introduction Das Handbuch Körpersoziologie verfolgt das Ziel, den grundlegenden Stellenwert des Körpers für soziologisches Denken zu veranschaulichen. Die Körpersoziologie versteht den Körper als bedeutsam für subjektiv sinnhaftes Handeln sowie als eine soziale Tatsache, die hilft, Soziales zu erklären. Der menschliche Körper ist Produzent, Instrument und Effekt des Sozialen. Er ist gesellschaftliches und kulturelles Symbol sowie Agent, Medium und Instrument sozialen Handelns. Soziale Strukturen schreiben sich in den Körper ein, soziale Ordnung wird im körperlichen Handeln und Interagieren hergestellt. Sozialer Wandel wird durch körperliche Empfindungen motiviert und durch körperliche Aktionen gestaltet.

Band 1: Grundbegriffe und theoretische Perspektiven

Seit Uhr Im Gespräch Kompressor Beitrag vom Sein Dokumentarfilm Real Men gegrüßt eine Liebeserklärung an die einstigen Arduous Guys. Heutige Actionhelden findet Baumann problematischer. Ein Mann ist stark, ein Mann steht zu seinen Prinzipien, ein Mann zeigt wenig Emotionen und steht auftretend auf, wenn er fällt: Dieses Bild von Männlichkeit sei einem lange beigebracht worden, meint Filmemacher Hasko Baumann — und das vor allem durch Filme. Rambo, Rocky, RoboCop, James Bond, Gladiator: Muskelbepackt kämpfen sie sich über Allgemeinheit Kinoleinwände, zeigen uns ihre Interpretation von Maskulinität, Stärke, Selbstsicherheit und Dominanz. Posen, die wir imitieren. In seinem Dokumentarfilm Real Men ist Regisseur Hasko Baumann der Frage nachgegangen, welchen Einfluss Allgemeinheit Kinohelden auf das Männlichkeitsbild und das männliche Selbstbild haben. Dafür reiste er nach New York, Wien, London, Los Angeles und ins nördlichste Kalifornien wenig echten Cowboys; führte Interviews mit Privatpersonen, Filmemachern, Bodybuildern und Action-Schauspielern.

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