„MAMA ICH BIN SCHÜCHTERN!“ – WARUM ES SO WICHTIG IST UNSER KIND ZU BEGLEITEN WENN ES UNS BRAUCHT

Ich will Düsseldorfer

Ich sitze an einem kleinen Tisch, gleich neben dem Teich, in dem es gerade vor Fröschen nur so wimmelt. Schön ist das. Während ich meinen Laptop aufklappe, bestelle ich eine der hausgemachten Limonaden, die ich so mag. Es ist wenig los. Ich freue mich auf eine Stunde konzentriertes Arbeiten, bevor ich wieder heim fahre. Hinter mir nehmen kurz darauf zwei Frauen, vermutlich etwas älter als ich, Platz. Ich nehme sie nur halb wahr, höre erst ihre Stimmen, versinke dann aber wieder in meinem Bildschirm.

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